T-Shirts für € 5? Dirndl für € 30? Das werden Sie bei uns nicht finden!

Kleidungsstücke, die von Jahr zu Jahr billiger werden? Das ist mit fairen Löhnen nicht zu vereinbaren. Die konventionelle Textilindustrie ist berüchtigt für ausbeuterische Arbeitsbedingungen: Löhne, von denen man nicht leben kann, keine Absicherung für Alter, Krankheit oder Unfälle und – im schlimmsten Fall – Gefahr für die Gesundheit und das Leben.

Damit wollen wir bei frank+frank nichts zu tun haben.

Am besten kann man die Arbeitsbedingungen beurteilen wenn man eng mit einem Partnerbetrieb zusammenarbeitet. Da wir aber noch zu klein sind für regelmäßige Reisen nach Übersee, fertigen wir zur Zeit ausschließlich regional und zahlen gerne den deutschen Mindestlohn.

Beim Einkauf unserer Stoffe verlassen wir uns am liebsten auf das GOTS-Zertifikat (Global Organic Textile Standard), welches neben der biologischen Herstellung der Stoffe vom Anbau bis zur Lieferung bei uns auch soziale Aspekte in der gesamten Lieferkette abdeckt.

Unser Leinen kaufen wir von einem renommierten österreichischen Hersteller. 

Bei T-Shirts wird es schwieriger. Da wir diese nicht selbst fertigen können, müssen wir fertige T-Shirts zukaufen. Aber zum Glück gibt es auch hier gute Hersteller, die mit verlässlichen, internationalen Fair-Trade-Organisationen zusammen arbeiten.

Und im Hintergrund arbeiten wir schon fleißig an einer Zusammenarbeit mit einem ganz besonderen Sozialprojekt, das wir – wenn alles nach Plan verläuft – auf der Innatex im Januar vorstellen werden.

All das kostet jedoch Geld. Um unsere Kleidung trotzdem preis-wert zu machen, arbeiten wir wo immer möglich mit unseren Mitwachs-Schnitten, so dass jedes Kleidungsstück in der Regel über 4 Kleidergrößen mit wächst und so mindestens 2 Jahre getragen werden kann.